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Wandern am
Dreisessel, Wanderwege am Dreisesselberg |
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Dreisessel
(1312 m) – Hochstein
(1320 m) |
Wandern Dreisessel |
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Ausgangspunkt
Dreisesselparkplatz
(1220 m)
Dauer
ca.
1,5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
GPS-Koordinaten: N
48°46`52`` und O 13°48`12``
Auf der Asphaltstraße
bergauf Richtung
„Berggasthof Dreisessel“ zum
Dreisesselfelsen, herrlicher
Rundblick bis zu den Alpen;
nach einer Rast im
Berggasthof weiter am Kiosk
vorbei zum Hochstein mit dem
Gipfelkreuz, dort ist gute
Fernsicht Richtung Osten in
die Tschechische Republik;
den Rückweg über die Joh.-Nepomuk-Neuman-Kapelle. |
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Dreisessel
(1312 m) –
Steinernes Meer –
Dreiländereck (1320
m) |
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Ausgangspunkt
Dreisesselparkplatz
(1220 m)
Dauer
ca.2,5 Std. Hin- und Rückweg
Voraussetzung
Personalausweis, festes
Schuhwerk
Einkehrmöglichkeit
"Berggasthof Dreisessel“
Vom Dreisesselparkplatz
bergauf bis zur Abzweigung
zum „Rosenberger Gut“, auf
diesem Weg dann nach ca. 50
m links abbiegen und auf dem
sog.
„Adalbert-Stifter-Steig“,
bzw. E6 Nordwaldkammweg
weiter wandern Richtung
„Steinernes Meer“, das man
nach ca. 45 Min. Wanderzeit
erreicht hat. Bei schönem
Wetter beste Fernsicht
bis zu den Alpen. Nach
Überquerung des „Steinernen
Meeres“ (übereinander
gelagerte riesige Felsen)
erreicht man den Seesteig,
der bergauf zum Dreiländereck führt. Zurück
auf dem Hochkammweg, vorbei
am Bayer. Plöckenstein (1364
m) und zum Dreisessel. |
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Altreichenau
(820 m) – Dreisessel
(1312 m)
| Wandern
Dreisessel |
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Ausgangspunkt
Altreichenau Ortsmitte
Klausgupfweg gegenüber Café
Raab
Dauer
ca.
6 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
Von
Altreichenau, Klausgupfweg
geradewegs durch ein kleines
Wäldchen, dann den „Adalbert
Stifter Geh-
und Radweg“
überqueren, rechts am Fuchsenstein vorbei, bergauf
bis zu einer Wegkreuzung,
dort links abbiegen, den
Brennerbach überqueren und
nach ca. 100 m wieder links
wandern, bergauf an einem
Blockhaus vorbei und an der
nächsten Wegkreuzung
Richtung Michlklause (altes
Bauernhaus von Wiesen
umgeben), daran vorbei und
im nahen Wald scharf links
abbiegen. Bis zum Klausgupf
führt der Weg stetig
bergauf; über eine enge
Holztreppe ist dieser Felsen
zu erreichen.
Zum Dreisessel geht es dann
weiter ca. 100 m auf der
Ewigkeitsstraße und dann
links abbiegen, das
asphaltierte Bierstraßl
bergauf bis zur Wegkreuzung.
Hier wieder links abzweigen
und danach rechts. Kurz vor
der Linkskurve führt der Weg
heraus auf die asphaltierte
Straße zum Dreisessel
hinauf. Links vom
Berggasthof erhebt sich der
Dreisesselfelsen, der durch
eine steile Steintreppe zu
erreichen ist.
Auch ein Abstecher zum nahen
Hochstein mit dem
Gipfelkreuz ist lohnenswert
und dauert nur ca. 30
Minuten.
Nach einer Rast im
Berggasthof bietet sich der
Rückweg über
Frauenberg an.
Am Kiosk vorbei nach ca. 100
m links abbiegen, nach einer
knappen 0,5 Std. Gehzeit
erreicht man die
Dreisesselstraße, auf dieser
ca. 100 m marschieren und
dann links in den Wald
abbiegen. Es geht ständig
bergab, am Waldspielplatz
Frauenberg vorbei, nach ca.
1 km die Staatsstraße
überqueren und kurz nach dem
Restaurant „Waldschlößl“
kommt man auf den „Adalbert-Stifter-Geh-
und Radweg“, der wieder nach
Altreichenau bzw.
Neureichenau führt. |
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Altreichenau/Duschlberg
(910 m) –
Kreuzfichte (991 m)
- Haidl
Aussichtsturm (1167
m) – Leopoldsreut
(1108 m) |
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Ausgangspunkt
Parkplatz Jägerbrunn
Duschlberg
Dauer
ca.
4-5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
Restaurant „Haus Bayerwald“
Der asphaltierten Straße
unterhalb des Parkplatzes
folgen und bei der nächsten
Kreuzung rechts und gleich
wieder links abbiegen, etwas
bergauf folgt ein Wehr des
Osterbach Triftkanals;
diesem Bach folgen bis zu
einer kleinen Brücke, über
diese den Weg bergauf etwa
500 m folgen und dann rechts
abbiegen, weiterhin rechts
halten und bei der
übernächsten Weggabelung
links bergauf bis zur
Kreuzfichte; immer geradeaus
den Weg fortsetzen (nirgends
abbiegen) bis zu einer
größeren Lichtung, wo sich
wieder die Wege kreuzen,
dort links abbiegen, zum Haidl Aussichtsturm noch
eine gute 0,5 Stunde
bergauf, oder rechts nicht
ganz so weit zum verlassenen
Dorf Leopoldsreut. Den
Rückweg am besten auf dem
selben Weg. |
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Neureichenau
(668 m) – Dreisessel
(1312 m)
| Wandern Dreisessel |
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Ausgangspunkt
Klausenweg bei Friseur Nebl
Dauer
ca.
5-6 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
Von
Neureichenau, Klausenweg am
Seniorenheim „Rosenium“
vorbei und in den nahen
Wald, vorbei an der
Genossenschaftsmühle und bei
den nächsten Weggabelungen
immer geradeaus marschieren,
an der Michlbrücke mit den
Wasserfällen vorbei bis zur
nächsten Abzweigung dann
Richtung Michlklause (altes
Bauernhaus von Wiesen
umgeben); daran vorbei und
im nahem Wald scharf links
abbiegen. Bis zum Klausgupf
führt der Weg stetig
bergauf; über eine enge
Holztreppe ist dieser Felsen
zu erreichen.
Zum Dreisessel geht es dann
weiter ca. 100 m auf der
Ewigkeitsstraße und dann
links abbiegen, das
asphaltierte Bierstraßl
bergauf bis zur großen
Wegkreuzung. Hier wieder
links abbiegen und danach
rechts. Kurz vor der großen
Linkskurve führt der Weg
heraus auf die asphaltierte
Straße zum Dreisessel
hinauf. Links vom
Berggasthof erhebt sich der
Dreisesselfelsen, der durch
eine steile Steintreppe zu
erreichen ist. Auch ein
Abstecher zum nahen
Hochstein mit dem
Gipfelkreuz ist lohnenswert.
Dieser dauert ca. 30 Min.
Nach einer Rast im
Berggasthof bietet sich der
Rückweg über Riedelsbach an.
Auf dem selben Weg zurück
bis zur Kreuzung Hochstraße/Bierstraßl,
diese überqueren, bergab
Richtung Neureichenau,
vorbei an den Häusern Pleckenstein, die
Ewigkeitsstraße dort
überqueren und auf dem
Heuweg abwärts, ein kurzes
Stück auf der Staatsstraße
und dann rechts abbiegen
Richtung Schimmelbach, von
da über Fischergrün wieder
nach Neureichenau zurück. |
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Lackenhäuser/Rosenberger
Gut (800 m) –
Dreisessel
(1312 m) |
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Ausgangspunkt
Lackenhäuser beim
Rosenberger Gut
Dauer
ca.
4 - 5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
Ab
dem Parkplatz an der
Ewigkeitsstraße, oberhalb
des Rosenberger Gutes, führt
der Witikosteig bergauf zum
Dreisessel, überquert die
Grenzstraße, die „Alte
Ewigkeit“ und die
Hochstraße, an dieser
Wegkreuzung rechts bergauf
und dann nochmals rechts bis
zur asphaltierten Straße,
die direkt zum Dreisessel
hinauf führt. Der
Dreisesselfelsen ist über
eine steile Steintreppe
erreichbar. Nach einer Rast
im Berggasthof wäre ein
Abstecher zum Hochstein mit
dem Gipfelkreuz (1332 m)
sehr lohnenswert, siehe
Wegweiser am Kiosk, einfache
Gehzeit dort hin etwa 15
Min.
Der Rückweg bietet sich über
den Hochkammweg und
Dreiländereck an. Auf dem
selben Weg vom Berggasthof
zurück bis zur großen
Rechtskurve, dort geht man
geradeaus, entlang der
Grenze zu Tschechien, am
Bayer. Plöckenstein (1364 m)
vorüber bis zum
Dreiländereck (1320m), den
Seesteig abwärts zum
„Steinernen Meer“ (übereinandergelagerte
riesige Felsblöcke), wieder
ein kurzes Stück zurück,
rechts abzweigen und weiter
bergab bis zum Ende der
Hochstraße, diese überqueren
Richtung Lackenhäuser weiter
zum Witikosteig, auf dem man
dann wieder auf dem
Parkplatz oberhalb des
Rosenberger Gutes ankommt. |
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Riedelsbach
(800 m) – Dreisessel
(1312 m) – Klausgupf
(929 m) |
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Ausgangspunkt
Parkplatz
Gut Riedelsbach
Dauer
4 -
5 Std. Hin- und Rückweg
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
Landgasthof „Gut Riedelsbach“
Vom Parkplatz beim
Landgasthof „Gut Riedelsbach“
aus die Straße überqueren
und die fast
gegenüberliegende
Nebenstraße bergauf ein
kurzes Stück gehen und dann
links abbiegen bis zum
Heuweg, der mit der
Soldanelle markiert ist.
Diesem Weg aufwärts folgen
bis Oberriedelsbach, dann
die alte und neue
Ewigkeitsstraße überqueren
bis zur Kreuzung Hochstraße/Bierstraßl.
Dort geradeaus den Weg
bergwärts einschlagen und
kurz danach rechts abbiegen.
Kurz vor der großen
Linkskurve führt der Weg
heraus auf die asphaltierte
Straße zum Dreisessel
hinauf. Links vom
Berggasthof erhebt sich der
Dreisesselfelsen, der durch
eine steile Steintreppe zu
erreichen ist. Auch ein
Abstecher zum nahen
Hochstein mit dem
Gipfelkreuz ist lohnenswert
und dauert hin und zurück
etwa 30 Min. Nach einer Rast
im Berggasthof bietet sich
der Rückweg über den
Klausgupf an.
Auf dem selben Weg zurück
bis zur Kreuzung Bierstraßl/Hochstraße.
Dem Bierstraßl rechtsführend
bergab folgen, ein Stück auf
der Ewigkeitsstraße auch rechtsführend und dann links
abbiegen zum Klausgupf, der
über eine enge Holztreppe zu
erreichen ist. Linksführend
am Klausgupf vorbei geht es
weiter talwärts und bei der
Michlklause (altes
Bauernhaus von Wiesen
umgeben) links abbiegen
Richtung Schimmelbach. Dort
geht man ein Stück auf der
Staatsstraße, bis man wieder
auf dem Parkplatz angekommen
ist. |
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Adlabert-Stifter-Kunst-und
Litera(tour)-Weg
| Wandern Dreisessel |
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Gehen Sie auf
Entdeckungsreise.
Steigen Sie ein in die
Adalbert-Stifter-Kunst- und
Litera(Tour) und lernen Sie
auf den Spuren des großen
Dichters erneut „sehen“.
Folgen Sie seinen Gedanken
und Naturschilderungen und
erleben Sie die Schönheit
und Einzigartigkeit unseren
Landschaft „neu“. Das Adalbert-Stifter-Kunst-und
Litera(Tour)-Wanderwege-System
ist insgesamt ca. 24
km lang
und bietet mehrere Rundwege
und Wegstrecken, die Sie
beliebig miteinander
kombinieren können. An 15 Haltepunkten sind
Tafeln mit
Stifterzitaten und
zeitgenössische Kunstwerke
installiert, die zum
Verweilen einladen. Fünfzehn
Künstler aus drei Ländern
haben diese auf
Aluminiumtafeln mit
Acrylfarbe gemalten Werke in
einem Symposium im
Rosenberger Gut im
Sommer 2000 geschaffen. An allen
Einstiegsmöglichkeiten in
Deutschland, Österreich und
Tschechien stehen
Informationstafeln, die
einen Gesamtüberblick
bieten.
>>> weitere Informationen |
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Grenzüberschreitendes
Wandern
Der Dreisessel liegt im
Dreiländereck von Bayern,
Böhmen und Österreich, daher
bieten sich zahlreiche
Wandermöglichkeiten nach
Böhmen oder Österreich an.
Bei Wanderungen nach
Tschechien vergessen Sie
bitte nicht, Ihren
Personalausweis mitzunehmen.
Wandervorschlag nach Böhmen:
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Dreisessel
(1312 m) –
Adalbert-Stifter-Denkmal
(1300 m) –
Plöckensteiner See
(1090 m)
| Wandern Dreisessel |
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Ausgangspunkt
Dreisesselparkplatz
Dauer
ca. 5 Std. Hin- und Rückweg
Voraussetzung
Personalausweis, gutes
Schuhwerk
Einkehrmöglichkeit
„Berggasthof Dreisessel“
Vom Dreisesselparkplatz
bergauf bis zur Abzweigung
zum „Rosenberger
Gut“, auf
diesem Weg dann nach 50 m
links abbiegen und auf dem
sog.
„Adalbert-Stifter-Steig“
bzw. E 6 Nordwaldkammweg
weiter wandern Richtung
„Steinernes Meer“, das man
nach einer guten Stunde
Wanderzeit erreicht hat. Den
Seesteig ca. 500 m bergauf
bis zum Dreiländereck. Dort
Überquerung der
deutsch-österreichischen
Grenze und weiter an der
österreichisch-tschechischen
Grenze bis zum
böhmisch-österreichischen
Plöckenstein (1378
m). Nach
Überquerung der
tschechisch-österreichischen
Grenze erreicht man nach
kurzem Abstieg das
„Adalbert-Stifter-Denkmal“
(1300 m), von wo aus man
einen herrlichen Blick auf
den Plöckensteiner See (1090
m) hat. Auf tschech. Seite
bitte die markierten
Wanderwege nicht verlassen,
es wird von der tschech.
Grenzpolizei kontrolliert
und Bußgeld verlangt. Der
Abstieg zum Plöckensteiner
See ist ca. 700 m lang und
der Höhenunterschied beträgt
210 m.
Zurück auf dem selben Weg
bis zum Dreiländereck und ab
dort auf dem Hochkammweg,
über den „Bayer. Plöckenstein“ zum
Dreisesselparkplatz.
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Wandervorschlag nach
Österreich:
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Lackenhäuser
(800 m) –
Teufelsschüssel
(1108 m) |
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Ausgangspunkt
Lackenhäuser beim Rosenberger Gut
Dauer
2-3
Std. Hin- und Rückweg
Voraussetzung
Personalausweis nicht
vergessen!
Einkehrmöglichkeit
Campingpark-Restaurant
„Lackenhäuser“
Beim Parkplatz an der
Ewigkeitsstraße oberhalb des
Rosenberger Gutes rechts in
die Nebenstraße einbiegen
und bergauf nach ca. 500 m
die bayer./österr.
Grenze
passieren (grüne Grenze) und
von da der österr.
Wanderwegmarkierung bis zur
Teufelsschüssel folgen.
Mitten im Wald gelegene,
übereinander gelagerte
riesige Felsblöcke mit einem
Gipfelkreuz, das durch eine
Metalltreppe zu erreichen
ist. Am Fuße
der Felsen stehen
Bänke mit Tisch zum Brotzeit
machen.
Rückweg entweder auf dem
selben Weg, oder über das
oberösterreichische Dorf
Schwarzenberg, was jedoch
eine längere Gehzeit
erfordert. |
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Europäischer
Fernwanderweg E6
| Wandern Dreisessel |
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Über den Dreisessel führt
der Europäische Fernwanderweg
E6, Ostsee –
Wachau – Adria, der in
Roskilde bei Kopenhagen
beginnt und mit einer Länge
von 2796 km über die Wachau
bis nach Rijeka an der
Adria
führt.
Das Teilstück durch den
Bayerischen Wald mit
insgesamt 163 km, führt von
Waldmünchen über Furth
im Wald – Kaitersberg –
Arber –
Bayerisch Eisenstein –
Falkenstein – Nationalpark
Bayerischer Wald –
Rachel –
Lusen – Haidmühle bis zum
Dreisessel.
Am Dreisessel endet der mit
dem grünen Dreieck
auf weißem Grund markierte Teil
des Europäischen Fernwanderweges
Ostsee –
Wachau – Adria. Wer auf dem
E6 weiter wandern will,
folgt der blau-weißen
Markierung über den
Adalbert-Stifter-Steig
durch
das „Steinerne Meer“ (große
Blockhalde) und auf dem
Nordwaldkammweg über die
Staatsgrenze in das östereichische Mühlviertel
und Waldviertel.
Die Strecke ist vom
Bayerischen-Waldverein
erwandert und in Etappen
ausführlich beschrieben.
Weitere Informationen >>>
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